Machen Sie einen guten Eindruck

Der Volksmund sagt: Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck. Ganz so streng sind wir zwar nicht, eine vollständige und fehlerfreie Bewerbung wünschen wir uns aber schon von Ihnen. Mit unseren Tipps wird das zum Kinderspiel!

Bewerbungstipps für Berufseinsteiger und -erfahrene

Tipp 1: Die Bewerbung ist Ihre Visitenkarte

Ihre Bewerbung ist das Erste, was wir von Ihnen kennenlernen, und sollte uns einen Eindruck Ihrer fachlichen und persönlichen Kompetenzen vermitteln. Achten Sie daher besonders auf Vollständigkeit und Fehlerfreiheit. Zu einer vollständigen Bewerbung gehören folgende Dokumente im Anhang:

  • Persönliches Bewerbungsanschreiben
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Kopien aller qualifizierenden Zeugnisse (wie Abschlusszeugnis Hochschule, Praktika, Berufserfahrung, Weiterbildungen, Zertifikate etc.)
  • Alle weiteren in der Stellenanzeige ausdrücklich verlangten Unterlagen

Tipp 2: Der Lebenslauf sollte lückenlos sein

Wir wollen alle relevanten Daten auf einen Blick erfassen. Darum wünschen wir uns Ihren lückenlosen Lebenslauf in tabellarischer Form und mit folgenden Angaben:

  • Ihre persönlichen Lebensdaten
  • Informationen über Ihren Werdegang
  • Ihre Interessen und Tätigkeiten außerhalb des Berufs (Hobbys)

Wichtig: Wenn Sie die einzelnen Stationen Ihrer Karriere in umgekehrter chronologischer Reihenfolge aufführen, lässt sich Ihr Lebenslauf besser lesen.

Tipp 3: Keine riesigen Datenmengen schicken

Für das Hochladen Ihrer Dokumente steht Ihnen eine maximale Kapazität von 5 MB zur Verfügung. Beachten Sie bitte, dass Ihre gesamte Bewerbung diese Menge nicht überschreitet.

Tipp 4: Vorbereitung ist das A und O

Wenn wir Sie zum Vorstellungsgespräch einladen, haben Sie bereits eine große Hürde auf dem Weg zu Ihrem neuen Job genommen. Jetzt heißt es: Nicht locker lassen! Bereiten Sie sich gut auf das Jobinterview vor, indem Sie sich noch einmal genau mit Ihrem Werdegang befassen, Ihre Stärken und Schwächen analysieren und Ihre beruflichen Erfolge Revue passieren lassen – dann vergessen Sie selbst in der Aufregung des Bewerbungsgesprächs nicht, was Sie uns unbedingt über sich verraten wollen!

Tipp 5: Kleider machen Leute

Die Kleiderwahl für das Vorstellungsgespräch muss Ihnen kein Kopfzerbrechen bereiten. Grundsätzlich gilt: Sie sollen sich in Ihrer Kleidung wohlfühlen, nur so können Sie authentisch und selbstsicher auftreten. Achten Sie auf ein gepflegtes, eher klassisches Outfit – damit signalisieren Sie auch, dass Sie dem Gespräch mit der nötigen Ernsthaftigkeit begegnen. Das äußere Erscheinungsbild ist für Ihre Einstellung zwar nicht entscheidend, kann Ihr Profil aber positiv abrunden.


Bewerbungstipps für Schüler und Studenten

Tipp 1: Das gehört zur Bewerbung

Ob Sie sich schriftlich (also per Post) oder online bewerben – wichtig ist, dass Ihre Bewerbung vollständig ist. Folgende Dokumente möchten wir gerne von Ihnen sehen:

  • Ihr persönliches Bewerbungsanschreiben
  • Ihren tabellarischen Lebenslauf
  • Ein professionelles Passfoto (wenn Sie möchten)
  • Die Zeugniskopien Ihres letzten Schuljahres plus ggf. das letzte Halbjahreszeugnis
  • Sofern in der Anzeige noch mehr Unterlagen verlangt werden (Praktikumsbescheinigungen oder Ähnliches), laden Sie diese bitte auch hoch. 

Tipp 2: So soll Ihr Bewerbungsanschreiben aussehen

Schreiben Sie uns, warum diese Ausbildung bzw. das duale Studium Ihr Wunschberuf ist und warum Sie sich für die REWE Systems entschieden haben. Natürlich interessiert uns auch, warum Sie der passende Azubi oder duale Student für uns sind.

  • Verraten Sie uns auf jeden Fall, wann und mit welchem Abschluss Sie die Schule beenden werden.
  • Gut zu wissen ist für uns auch, ob Sie gerne Einsatz zeigen: zum Beispiel, indem Sie sich in der Gemeinde oder im Sportverein engagieren oder einer ehrenamtlichen Tätigkeit nachgehen.
  • Formulieren Sie direkt und selbstbewusst statt zögerlich und fragend. Das zeigt uns, dass Sie wissen, was Sie wollen. Aber Achtung: Bleiben Sie kurz, klar und deutlich!
  • Am Ende des Anschreibens können Sie noch um ein persönliches Vorstellungsgespräch bitten.

Tipp 3: Formalitäten sind wichtig

  • Rechtschreibfehler sind ein absolutes Tabu! Wenn Sie sich nicht sicher sind, lassen Sie Eltern, versierte Bekannte oder den ehemaligen Deutschlehrer Ihre Bewerbung lesen.
  • Der Absender – das sind Sie – gehört nach oben links, und zwar mit Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
  • Etwas weiter unten folgen dann unsere Anschrift und der Name Ihres Ansprechpartners, an den Sie die Bewerbung richten. Prüfen Sie auch hier noch einmal, ob Anschrift und Name korrekt sind.
  • Ihre Bewerbung sollte außerdem ein Datum enthalten – bestenfalls natürlich das aktuelle.
  • In den Betreff schreiben Sie bitte die richtige Berufsbezeichnung der Stelle, auf die Sie sich bewerben.
  • Schreiben Sie maximal eine Seite – die angestrengten Augen der Personalreferenten werden Ihnen dafür dankbar sein!

Tipp 4: Ein lückenloser Lebenslauf in Tabellenform

Wir wollen alle relevanten Daten auf einen Blick erfassen. Darum wünschen wir uns Ihren Lebenslauf in tabellarischer Form und mit folgenden Angaben:

  • Ihre persönlichen Lebensdaten
  • Informationen über Ihre Schulbildung
  • Ihre Interessen und Tätigkeiten außerhalb der Schule (Hobbys)

Wichtig: Ihr Lebenslauf sollte lückenlos sein und mit den aktuellsten Informationen beginnen. Sie waren drei Monate in Neuseeland? Na wunderbar! Dann lassen Sie uns das auch ruhig wissen – egal ob Sie nur Land und Leute kennenlernen wollten, Ihren Großonkel besucht oder vielleicht sogar Sprachkurse gemacht haben. Das zeigt uns, dass Sie schon ziemlich selbstständig sind – und wahrscheinlich jetzt auch recht gut Englisch sprechen.

Tipp 5: Zeugnisse und Bescheinigungen mitschicken

Zu Ihrer Bewerbung gehören einige Dokumente, die uns von Ihren Fähigkeiten und Kenntnissen überzeugen sollen:

  • Eine Kopie oder ein Scan Ihres Abschlusszeugnisses (sofern vorhanden) und des vorangegangenen Schuljahres bzw. das Halbjahreszeugnis des laufenden Schuljahres
  • Bescheinigungen über eventuelle Praktika interessieren uns ebenfalls sehr!
  • Wenn Sie schulische Kurse besucht haben, die nicht im Zeugnis vermerkt sind (vielleicht in einer AG), so schicken Sie die entsprechenden Belege bitte ebenfalls mit.
  • Dasselbe gilt für Freizeitaktivitäten, sofern Sie der Meinung sind, dass diese für den Berufsalltag relevant sein könnten.
  • Sie hatten bereits einen Ferienjob, der einen Bezug zu Ihrem gewünschten Ausbildungsberuf hatte? Prima – in diesem Fall schicken Sie auch hier eine Bescheinigung mit.

Tipp 6: Eine Absage? Kopf hoch!

Leider gibt es auch bei uns nur eine begrenzte Anzahl von Ausbildungs- und Studienplätzen. Denken Sie deshalb bitte daran: Eine Absage ist kein Grund, den Kopf hängen zu lassen. Nehmen Sie die Absage nicht persönlich, denn so ist sie nicht gemeint. Wenn viele qualifizierte Bewerber um wenige Stellen konkurrieren, braucht man zum Erfolg eben auch ein wenig Glück. Legen Sie eine Woche Pause ein, schauen Sie sich Ihre Bewerbungsmappe noch einmal genau an und überlegen Sie, ob Sie noch etwas besser machen können. Und dann starten Sie mit neuem Mut in die nächste Bewerbungsrunde!

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