Erfahrungsberichte

Dietrich Tim    
Systemingenieur Netzwerke

Über meine Entscheidung, bei der REWE Systems eine dreijährige Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration zu absolvieren, bin ich immer noch glücklich. Inzwischen arbeite ich sogar in meiner Wunschabteilung.

Seit inzwischen vier Jahren bin ich nun bei der REWE Systems beschäftigt. Und das, obwohl die REWE Group in meiner Bewerbungsphase zunächst nicht meine erste Wahl war. „Irgendwelche Kassen“ zu installieren, war nicht wirklich das, was ich anstrebte. Bei der ersten Einladung zum Einstellungstest wurde ich allerdings eines Besseren belehrt. Die REWE Systems ist ein wichtiger Bestandteil der REWE Group-Zentrale mit rund 1.000 IT-Mitarbeitern in unzähligen Bereichen – vom „reinen Kassen-Installieren“ weit entfernt. Nach erfolgreichen Vorstellungsgesprächen und mit dem Vertrag in der Tasche sagte ich meine anderen Angebote ab und zog nach Köln.

Ausbildung

Durch den viermonatlichen Wechsel der Abteilungen während meiner Ausbildung lernte ich nicht nur die rein technischen Abteilungen kennen, die sich zum Beispiel um Server, Großrechner, Netzwerke und Telefonanlagen kümmern, sondern konnte mir auch in den Bereichen Marktverfahren und Zentrale Dienste organisatorisches und kaufmännisches Wissen aneignen.

Arbeit

Mit etwas Glück bin ich heute in meiner Wunschabteilung „Netzwerke“ im Bereich Netzwerksicherheit tätig und betreue die hochkomplexe Netzwerkstruktur der REWE Group. Zusammen mit meinen Teamkollegen kümmere ich mich hauptsächlich um Firewalls, Loadbalancer, Proxy- und DNS-Server, ohne die so gut wie keine Kommunikation zustande käme, die jedoch für den Benutzer so unscheinbar wirken. Egal, ob ein Markt in Deutschland Ware bestellt, jemand eine Reise bei unserer Touristik-Sparte bucht oder auf einer unserer Webseiten surft – unsere Systeme stellen immer ein Glied in dieser Kommunikationskette dar und müssen zu jeder Uhrzeit einen reibungslosen Ablauf garantieren. Dementsprechend gibt es auch einen abwechselnden Bereitschaftsdienst, bei dem ich rund um die Uhr einsatzbereit sein muss.

Neben der hohen Verantwortung liegt der Reiz für mich darin, an Lösungen für verschiedenste Anforderungen mitzuwirken und die riesige Netzwerkstruktur der REWE Group kennenzulernen, in der es selbst nach über einem Jahr noch sehr viel Interessantes zu entdecken gibt.

Neben der Arbeit mit internen Kunden habe ich auch oft Kontakt zu vielen externen Unternehmen, mit denen die REWE Group zusammenarbeitet. Diese kommunizieren meist über sichere und verschlüsselte Zugänge über das Internet mit uns, die ich in Zusammenarbeit mit deren Technikern einrichte und pflege.

Fazit

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mein Alltag in diesem großen Unternehmen sehr vielfältig ist und die Aufgaben nicht immer vorhersehbar sind. Durch die hohen Anforderungen an unsere Systeme habe ich die Möglichkeit, mit leistungsstarken und modernen Produkten zu arbeiten, und bleibe somit stets auf dem neuesten Stand der Technik.


Heidi Sawatzki
IT Developerin

Nach meinem Master in Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt auf Softwareentwicklung ging ich zunächst für ein Jahr ins Consulting. Die dabei gesammelten Erfahrungen und der Kundenkontakt machten mir schnell klar, dass der Handel ein spannendes und abwechslungsreiches Gebiet ist.

Ich habe nach einer Aufgabe gesucht, bei der ich nicht nur die bereits erworbenen Fähigkeiten aus dem Studium anwenden kann, sondern es mir ebenso möglich ist, sowohl meine Programmierkenntnisse zu erweitern als auch parallel frühzeitig Verantwortung im Bereich des Projektmanagements zu übernehmen.

Bei der REWE Systems habe ich diese Aufgabe als IT-Developer gefunden. Nach meiner Einstellung erkannte ich schnell, dass ich diese Entscheidung nicht bereuen würde, da der Job alle von mir gestellten Anforderungen erfüllte.

Ich konnte mich in meiner Einarbeitungsphase sehr schnell in das recht junge Team integrieren und wurde von erfahrenen Entwicklern betreut. Dabei konnte ich nicht nur bei Java-Entwicklung mitwirken, sondern mich schon aktiv in das Releasemanagement einbringen.

Eigene Ideen einbringen

Die Möglichkeit, eigene Ideen einfließen zu lassen und an der Gestaltung von neuen Prozessen zur innovativen Modellierung der schon bestehenden Software mitzuwirken, erhöht die Spannung und den Spaß an der Arbeit jeden Tag aufs Neue. Außerdem werden die Mitarbeiter ermutigt, eigenverantwortlich zu handeln und Verantwortung in ihren Kompetenzbereichen zu übernehmen.

Eine besondere Herausforderung stellt für mich die Planung eines Releases unter der Berücksichtigung mehrerer Kunden dar. In dem Planungsprozess stehen neben den fachlichen Anforderungen vor allem technische Anforderungen, deren Abhängigkeiten und die damit einhergehende Qualitätssicherung im Vordergrund. In Iterationsdefinitionsmeetings werden zwischen den Abteilungen die Wünsche des Kunden identifiziert und in die Iteration eingeplant. Um neue Anforderungen, Change-Requests und Bug-Fixes mit bestmöglicher Qualität zum geeigneten Zeitpunkt ausliefern zu können, sind die sehr gute Kommunikation und ein gemeinsames, abteilungsübergreifendes Verständnis unabdingbar.

Mein Fazit

Insgesamt kann ich sagen, dass ich mich bei der REWE Systems sowohl auf persönlicher Ebene als auch technisch in der Entwicklung und fachlich im Management weiterentwickeln kann. Dabei ist das Arbeitsklima sehr gut. Die vielfältigen Aufgaben und Möglichkeiten haben mich von der REWE Systems als attraktiven Arbeitgeber überzeugt.

Ein gelungener Start: Wir bieten Ihnen vielseitige Aufgaben, flache Hierarchien und ein starkes Team.

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Kontakt Recruiting

Toni Krämer

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Tel: +49 221 149 7110
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