Erfahrungsberichte

Benedikt Feltens
Praktikant im Bereich Betriebswirtschaftliche Systeme

Schon während meiner Zeit als Student machte ich mir Gedanken darüber, wie es nach dem Studium weitergehen würde. Als ich dann von der Praktikantenstelle bei der REWE Systems erfuhr, zögerte ich nicht lange und bewarb mich – mit Erfolg.

Die ersten Schritte...

Nach einem Vorstellungsgespräch, in dem schon über konkrete Inhalte des Praktikums gesprochen wurde, erhielt ich die Praktikantenstelle. Auch wurden hier bereits erste Details zu meinen späteren Aufgaben besprochen.

Dann war es so weit. Der erste Tag begann: Nach der Vorstellung meiner zukünftigen Kollegen und einem ersten Rundgang durch die Abteilung wurde mir mein Arbeitsplatz gezeigt, an dem ich allerdings während der ersten Wochen nicht allzu viel Zeit verbracht habe. In der ersten Zeit durfte ich meinen Chef hauptsächlich zu Sitzungen und Meetings begleiten und lernte so die Struktur und die Leitlinien der REWE Systems und der Abteilung kennen. Darüber hinaus konnte ich bereits erste Erfahrungen sammeln bei der Vorbereitung von Meetings, der Erarbeitung von Konzepten in Zusammenarbeit mit der Fachabteilung und dem Präsentieren von Lösungen.

Wann kommt der Alltag?

Bei klassischen Praktika, wie ich sie bisher erlebt habe, bekommt man eine Aufgabe und arbeitet dann tage- und wochenlang – häufig ohne Abwechslung – an dieser einen Aufgabe. Wer gern so „eingeengt“ arbeitet, sollte sich nicht bei der REWE Systems bewerben, denn die REWE Systems zeichnet sich durch ihre Flexibilität und Vielfältigkeit aus.

Mit der Zeit stellt sich natürlich so etwas wie ein Alltag ein, aber nach den drei Monaten, die ich bereits im Unternehmen bin, ergeben sich täglich neue Herausforderungen für mich. Die Aufgabenfelder sind vielfältig und umfassen sowohl organisatorische als auch operative Aufgaben im SAP-Umfeld. So habe ich zum Beispiel neue Anwendungen getestet, indem ich mir praxisnahe Szenarien überlege und diese im SAP-System simuliere – alles in allem ein sehr interessantes Aufgabengebiet.

Mein Feedback

Mein Fazit über das Praktikum fällt durchweg positiv aus. Besonders die individuellen Aufgaben, bei denen ich die Möglichkeit habe, sie eigenverantwortlich zu lösen, gefallen mir. Kam ich an einem Punkt nicht weiter, standen mir jederzeit Kollegen zur Seite, die mir halfen oder schwer verständliche Vorgänge erklären konnten. Ich kann jedem, der Lust auf ein spannendes und abwechslungsreiches Praktikum in einer kollegialen Arbeitsatmosphäre hat, nur empfehlen, zur REWE Systems zu gehen und seine eigenen Erfahrungen zu sammeln.


David Staron
Praktikant im Entwicklungsbereich Architektur und Frameworks

Während meines Studiums war ich auf der Suche nach einem Praktikum im Bereich Softwareentwicklung und mein Professor machte mich auf die REWE Systems aufmerksam. Ein guter Tipp, denn bereits im ersten Monat durfte ich bei der REWE Systems einen Softwarekatalog als Webanwendung programmieren.

Ein erster Kontakt

Aber fangen wir von vorne an: Der Funktionsbereich für Standardisierung und Frameworks des Bereichs für Softwareentwicklung der REWE Systems war erst kurz zuvor an meinen Professor herangetreten, um ihn über die University Challenge der REWE Systems zu informieren. So kam der Kontakt zustande. Nach einem erfolgreichen Bewerbungsgespräch bekam ich in eben dieser Abteilung kurzfristig die Möglichkeit, mein Praktikum anzutreten. Mein neuer Arbeitsplatz für die folgenden drei Monate sollte also der Standort Köln-Porz sein.

Es geht gleich richtig los

Im Bewerbungsgespräch hatte ich darum gebeten, im Rahmen meines Praktikums mit kleinen Programmieraufgaben betraut zu werden. Dieser Wunsch wurde erfüllt und ich bekam im ersten Monat meines Praktikums die Aufgabe, einen Softwarekatalog als Webanwendung zu programmieren. Dieser Katalog soll in Zukunft dazu dienen, einen Überblick zu geben, für welche Produkte (Software, die entwickelt wird) welche Software für die Entwicklung eingesetzt wird. Mit den Grundlagen der Java-Programmierung war ich zu Beginn meines Praktikums natürlich vertraut, aber das REWE Systems-interne Framework für Webanwendungen war mir neu. Ein gut 200-seitiges Handbuch zu dem Framework erleichterte mir den Einstieg. Doch brauchte ich trotzdem einige Tage, um mir einen umfassenden Überblick zu verschaffen, wie ich die für mich neuen Möglichkeiten sinnvoll einsetzen konnte. Nach der Fertigstellung des Softwarekatalogs war schon fast die Hälfte meiner Praktikumszeit vorüber.

Herausforderung University Challenge

Die restliche Zeit wirkte ich größtenteils an der Vorbereitung der University Challenge mit. Dabei beschäftigte ich mich damit, wie z.B. eine sinnvolle Lokalisierung der Regale im Erprobungsmarkt zu realisieren ist, oder mit der sinnvollen Strukturierung einer Schnittstelle, um den teilnehmenden Studenten der University Challenge die notwendigen Daten aus den Systemen zur Verfügung zu stellen. Dabei sollte auch ein Teil der Schnittstelle aus der vorangegangenen University Challenge wiederverwendet werden. Da diese seit dem Ende der letzten University Challenge nicht benutzt worden war und sich das eine oder andere in den Systemen der REWE Systems geändert hatte, musste die Schnittstelle bezüglich ihrer Funktionalität erneut getestet werden. Auch diese Aufgabe wurde mir überlassen und ich arbeitete erfolgreich mit Mitarbeitern aus anderen Abteilungen zusammen, um die identifizierten Probleme zu analysieren und zu beheben. Nach dem Praktikum bekam ich die Möglichkeit, die REWE Systems ab dem darauffolgenden Semesterstart weiter als Werkstudent zu unterstützen. Mein Praktikum bei der REWE Systems kann ich als rundum erfolgreich und sehr lehrreich bezeichnen. Die Mitarbeiter unterstützten mich jederzeit bei Fragen oder Problemen mit Rat und Tat. Auch die Zusammenarbeit im Team funktionierte wunderbar. Ebenso empfand ich die kurzen Reaktionszeiten der Personal- und Fachabteilungen im Vorfeld des Praktikums als äußerst angenehm. Ein Praktikum bei der REWE Systems kann ich somit nur empfehlen!


Felix Drüsedau
Werkstudent im Bereich Strategische Projekte

Nachdem ich erfolgreich meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration abgeschlossen hatte, stand für mich schnell fest, dass ich auch während meines folgenden Studiums den Kontakt zur REWE Systems nicht verlieren möchte. Die Werkstudententätigkeit ist dafür die perfekte Gelegenheit.

Einmal REWE Systems, immer REWE Systems

Die hervorragende Ausbildung bei der REWE Systems habe ich sehr genossen. Die Azubis werden von Beginn ihrer Ausbildung an bestmöglich von der REWE Systems unterstützt. So erhält zum Beispiel jeder neue Azubi ein eigenes Notebook. Zudem ermöglicht die REWE Systems, an zahlreichen Fortbildungsmaßnahmen teilzunehmen, um somit umfangreich auf die bevorstehende Zwischen- sowie Abschlussprüfung vorbereitet zu sein. Hierzu gehört auch eine zweijährige CISCO-Schulung, deren Kosten im vollen Umfang von der REWE Systems übernommen werden. Darüber hinaus gibt die REWE Systems ihren Azubis einen weitreichenden Einblick in die Aufgaben der IT-Welt, da man als Azubi zahlreiche Abteilungen durchläuft. Der Aufgabenbereich erstreckt sich hierbei von der Systembetreuung bis hin zum IT-Controlling. Im Gegenzug für die hervorragende Ausbildung erwartet die REWE Systems auch einiges von ihren Azubis. Es werden schon früh eigenverantwortliche Aufgaben übertragen, die eine gute Selbstorganisation verlangen. Jedoch fühlt man sich nie allein gelassen, da man bei allen Fragen oder Problemen immer Unterstützung und Hilfe erhält. Generell fühlte ich mich stets von allen als Kollege akzeptiert und nie „nur“ als ein Azubi. Genau aus diesem Grund bin ich sehr glücklich über die Möglichkeit, auch während meines Studiums weiterhin bei der REWE Systems beschäftigt zu sein.

Das Studium bei der REWE Systems

Nach meiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration entschied ich mich für ein Studium der Wirtschaftswissenschaften. Mit dem Studium verbinde ich meine beiden großen Interessen, die Informatik sowie die BWL. Genau diese Verbindung ermöglicht mir auch die studentische Hilfstätigkeit in der Abteilung TIHE Strategische Projekte. Die Grundaufgaben der Abteilung betreffen die Analyse, Konzeption, Planung sowie die Betreuung der Portale und Webanwendungen der REWE Group. Meine Aufgaben als Werkstudent liegen im Bereich der Business-to-Business-Betreuung. Speziell bin ich in dem Bereich für das Mitarbeiterportal zuständig. Das Mitarbeiterportal ist eine Informationsplattform, auf der alle REWE-Mitarbeiter zahlreiche Informationen und Nachrichten rund um die REWE Group erhalten. So bin ich unter anderem dafür zuständig, neue Seitenbereiche zu erstellen oder Anpassungen an bestehenden vorzunehmen. Besonders gut gefallen mir an der studentischen Tätigkeit zum einen die hohe Eigenverantwortung, die mir übertragen wird, und zum anderen die hohe Flexibilität meiner Arbeitszeiten, denn nur so wird mir die Kombination von Studium und Arbeit ermöglicht.

Fazit

Meine Zeit als Azubi habe ich als sehr erfolgreich empfunden und auch die jetzige Studententätigkeit genieße ich sehr und habe meine Treue zur REWE Systems nie bereut. Ich kann jedem die Ausbildung bei der REWE Systems bedenkenlos empfehlen und auch die Möglichkeit, als Student neben seinem Studium praktische Erfahrungen in der IT-Welt zu sammeln. Schon jetzt freue ich mich auf meine kommende Zeit bei der REWE Systems und die vielen weiteren spannenden Erfahrungen und Aufgaben.


Alexander Kiendzinski,
Werkstudent im Bereich Strategische Projekte

Bevor ich zur REWE Systems kam, war ich bereits fünf Jahre in der REWE Group tätig und habe mich zum Marktleiter bei PENNY weitergebildet. Danach entschied ich mich für das berufsbegleitende Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule Fresenius und erprobe mein Wissen in der Praxis als Werkstudent bei der REWE Systems.

Für mich stand sofort fest, dass mir das reine Hochschulstudium nicht reicht. Ich wollte neben der Theorie auch weiterhin Berufspraxis sammeln – am liebsten innerhalb der REWE Group, denn hier fühlte ich mich wohl. So durchsuchte ich also regelmäßig unsere interne Stellenbörse nach interessanten Stellenangeboten und fand unter anderem eine Stellenausschreibung der REWE Systems. Es handelte sich um eine Stelle als Werkstudent in der Abteilung „Strategische Projekte“ für maximal 20 Stunden pro Woche. Über die REWE Systems wusste ich bis dahin noch nicht viel, aber genau deswegen, und weil ich mich schon immer für Computer und IT interessiert habe, bewarb ich mich auf diese Stelle. Es folgte eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Kurze Zeit später erhielt ich meinen Vertrag.

Richtige Entscheidung

Meine Einarbeitung begann klassisch mit einem Rundgang durch die Abteilung und mit der Vorstellung der Kollegen. Mein Einstieg wurde mir durch die Offenheit, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter sehr erleichtert, sodass ich mich schnell einleben konnte. Schon nach dem ersten Tag war ich mir sicher, dass ich die richtige Entscheidung getroffen hatte.

Meine Aufgaben sind sehr vielfältig und abwechslungsreich. Im Einzelhandels-Dienstleistungs-Portal betreue ich den 3rd-Level-Support und die Userberechtigungen. Darüber hinaus unterstütze ich den Bereich E-Learning für die PENNY- und REWE-Märkte.

Sowohl dort als auch in verschiedenen Portalen für Mitarbeiter, kaufmännische Angestellte und Zulieferer führe ich mit meinen Kollegen Systemtests durch, bevor Änderungen online gehen.

Außerdem habe ich ein Benutzerhandbuch für unsere Web-Content-Management-Software geschrieben. Seit einiger Zeit unterstütze ich auch den Support des Zulieferer-Portals. Da ich mich in diesem Portal noch nicht so gut auskenne wie in den anderen, ist eine häufigere Recherchearbeit notwendig. Das ist aber einer der Gründe, warum meine Tätigkeit hier so interessant und spannend ist. Ich lerne jede Woche etwas Neues und die Arbeit bereitet mir viel Spaß.

Fachliche Entwicklung und Lebenserfahrung

Zu meinen Kollegen habe ich ein sehr gutes Verhältnis. Sie unterstützen mich immer, wenn ich Hilfe brauche, und haben stets ein offenes Ohr für mich. Die Arbeitsatmosphäre ist so gut, wie ich es bisher selten erlebt habe. Es vergeht kein Tag in der Abteilung, an dem nicht auch einmal gemeinsam gelacht wird. Ich bin sehr froh, dass ich diesen Schritt unternommen habe. Hier habe ich mich nicht nur fachlich weiterentwickelt, sondern auch jede Menge an Lebenserfahrung gesammelt. Die REWE Systems bzw. die REWE Group bietet viele interessante und vielfältige Aufgaben. Auch der Umgang mit den Mitarbeitern ist vorbildlich. Das Unternehmensleitbild ist hier nicht nur „vorhanden“, sondern wird auch tatsächlich gelebt. Daher empfinde ich die REWE Systems als einen sehr attraktiven Arbeitgeber und kann jedem nur empfehlen, sich hier zu bewerben.


Tim Obermüller
Diplom-Wirtschaftsinformatiker

Von Beginn an hatte ich die Erwartungshaltung, dass meine Diplomarbeit einen möglichst engen Bezug zur betrieblichen Praxis aufweist. Deshalb musste ein namhaftes Unternehmen gefunden werden, das interessante Themengebiete und Ausrichtungsmöglichkeiten bietet.

Echtes Interesse von Anfang an

Nach nur kurzer Suche bin ich auf den Internetauftritt der REWE Group aufmerksam geworden, wo die Förderung von Auszubildenden und Studenten beworben wird. Mein Interesse wurde geweckt und binnen kürzester Zeit erhielt ich eine Reaktion auf meine Bewerbung – die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Während des ersten persönlichen Zusammenkommens wurden mir gleich drei hochinteressante Themen vorgeschlagen, welche alle das Potenzial hatten, in einer Diplomarbeit intensiv behandelt zu werden. Die gezeigte Initiative des Unternehmens und auch das echte Interesse an meiner Abschlussarbeit ließen mich recht positiv in die Zukunft blicken. Durch die Offenheit, Freundlichkeit und enorme Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter wurde mir der Einstieg sehr erleichtert, sodass ich mich schnell und problemlos einleben konnte.

Viel Unterstützung durch Kollegen

Im Rahmen meiner Diplomarbeit habe ich mich mit dem Thema Enterprise SOA, einem auf Web Services basierenden Paradigma, beschäftigt. Dabei ging es vor allem darum, die Grundlagen und Vorteile dieses Konzepts herauszuarbeiten sowie die möglichen Ansatzpunkte innerhalb der REWE Systems zu evaluieren. Überdies sollte ein geeigneter Geschäftsprozess analysiert werden, der anschließend auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse und mithilfe der betrieblichen SAP-Systemlandschaft umgesetzt werden sollte. Sowohl bei der theoretischen als auch bei der praktischen Ausgestaltung meiner Arbeit konnte ich jederzeit auf die Unterstützung meiner Kollegen bauen. Traten Probleme auf, fand ich stets ein offenes Ohr und alle bemühten sich, mir mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Sogar die notwendige Literatur wurde mir bereitgestellt. Aufgrund regelmäßiger Rücksprachen mit meinem Betreuer konnte ich ständig kontrollieren, ob der rote Faden eingehalten und die richtigen Schwerpunkte gesetzt wurden – ein wichtiger Baustein für das Gelingen meiner Arbeit! Das enorme Interesse der REWE Systems-Entscheidungsträger gab mir weiterhin die Sicherheit, dass meine Diplomarbeit wirklich einen Wert für das Unternehmen darstellt und im Nachhinein nicht einfach in einer Schublade verschwindet.

Erfolgreicher Abschluss

Die Ziellinie konnte ich im September 2009 erfolgreich überqueren, gefolgt von einer Festanstellung. Heute bin ich als IT-Consultant mit den Schwerpunkten neue Technologien und Benutzeroberflächen beschäftigt. Mein Aufgabengebiet umfasst unter anderem das Aufspüren aktueller IT-Trends, deren Bewertung und die Diskussion über mögliche Einsatzszenarien. Hier steht vor allem das eigenverantwortliche, gewissenhafte und selbstständige Arbeiten im Vordergrund. Interessante Projekte, wie die REWE-Stellenbörse oder mobile Szenarien, sorgen für Abwechslung, Herausforderungen und Spaß an der eigenen Arbeit. Durch meine beratende Tätigkeit sowie intensives Teamworking habe ich täglich Kontakt mit sehr vielen netten Kollegen; des Öfteren trifft man sich auch nach Feierabend und lässt den Tag Revue passieren. Zu sehen, wie ein umfangreiches Großprojekt meine Kollegen bei ihrer Arbeit unterstützt, gehört auch heute noch zu meinen persönlichen Highlights. Das REWE Systems-Karrieremodell bietet jedem Mitarbeiter die Chance, sich individuell zu entwickeln, und eröffnet weiträumige berufliche Perspektiven. Stärken werden gefördert und flexibles Arbeiten wird ermöglicht. Somit freue ich mich auch in Zukunft über ein interessantes und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld. Rückblickend kann ich sagen, dass ich es nicht besser hätte treffen können, und bin sehr froh, dass ich meine Diplomarbeit bei der REWE Systems schreiben durfte.

Uni und Arbeit kombinieren: Zum Beispiel im Praktikum, als Werkstudent oder bei der Abschlussarbeit.

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Kontakt Recruiting

Toni Krämer

REWE Systems GmbH
Stolberger Straße 92
50933 Köln

Tel: +49 221 149 7110
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